Archiv für Oktober 2009

Gruseliges Multimediaspektakel im Europa Park

Samstag, 24. Oktober 2009

Mysteria 2009Helle Scheinwerfer brechen durch die stockdunkle Nacht, Regen prasselt auf die Scheiben, verzweifelt versucht ein junges PĂ€rchen, sein altes Auto wieder zu starten. Der Motor heult ein letztes Mal auf bevor er endgĂŒltig verstummt, Rauch steigt aus der Motorhaube.

Einladend sieht das Castillo Mystico nicht aus, das nun direkt vor den beiden liegt. Das dĂŒstere, heruntergekommene Schloss erhebt sich mĂ€chtig aus dem Dunkel. Blitz und Donner bahnen sich ihren Weg durch den Nachthimmel und lassen die Zinnen der Burg im grellen Licht aufleuchten. Was verbirgt sich hinter dem großen Eingangstor zum Schloss? Wird das Grauen sie einholen?

Das Halloweenspektakel “Mysteria 2009 – Castillo Mystico” entfĂŒhrt in eine Welt des dunklen Spuks, der Phantasie und der gruseligen Geister. Absurde Spiele mit Licht und Schatten wechseln sich mit akrobatischer Höchstleistung und faszinierenden Laser-Effekten ab. Mysteria bietet ein einzigartiges Multimediaspektakel, das Feuer, Laser, Licht, Wasser und Showelemente perfekt aufeinander abstimmt.

Neben Schauspielern, TĂ€nzern und Akrobaten bietet Mysteria in diesem Jahr auch viele musikalische Highlights, so wird neben Nelly Patty, O.J. Lynch und Beatrice Reece auch US-SĂ€nger Marc Terenzi als „”Special Guest” die BĂŒhne erobern und die GĂ€ste mit auf eine Reise in das Reich der Finsternis nehmen.

Gazprom neuer Kooperationspartner des Europa-Park

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Europa-Park baut Reihe von hochkarÀtigen Wirtschaftskooperationen aus

Gazprom neuer Kooperationspartner des Europa-Park im IslÀndischen Themenbereich

Der weltweit tĂ€tige Energiekonzern Gazprom und der Europa-Park werden kĂŒnftig im IslĂ€ndischen Themenbereich des Europa-Park als Kooperationspartner zusammenarbeiten. Gazprom steht damit in einer Reihe hochkarĂ€tiger Industriepartnerschaften des Europa-Park etwa mit Mercedes-Benz, Coca-Cola, NestlĂ©, Schöller, adidas oder Kraft Foods. Die Zusammenarbeit wurde fĂŒr einen Zeitraum von zunĂ€chst fĂŒnf Jahren vereinbart und kann weiter verlĂ€ngert werden.

Europa-Park-Chef Roland Mack: „FĂŒr uns lag es auf der Hand, dass wir bei einem Projekt wie unserer neuen Achterbahn „blue fire Megacoaster“ im IslĂ€ndischen Themenbereich mit einem Energieunternehmen zusammenarbeiten werden. Denn die Höchstleistungen dieser Bahn erfordern eine unglaubliche Ingenieurleistung sowie einen enormen Energieeinsatz.“ „blue fire“ beschleunigt in 2,5 Sekunden von null auf ĂŒber hundert Stundenkilometer und das bei einem Gewicht von ĂŒber zehn Tonnen. Bereits ĂŒber zwei Millionen Besucher wagten in den vergangenen sechs Monaten die rasante Fahrt.

Der Europa-Park hatte auch mit anderen Energieversorgern GesprĂ€che gefĂŒhrt, aber letztlich Gazprom den Zuschlag gegeben, weil hier das beste und attraktivste Konzept vorgelegt wurde. Der Europa-Park und Gazprom sehen in der Zusammenarbeit die Möglichkeit, jeweils neue Zielgruppen anzusprechen und eine andere Form der Kommunikation zu finden.